MarkenInformation:
In vielen Haushalten heut zu Tage ist ein häusliches Arbeitszimmer eingerichtet. Je nach den eigenen Bedürfnissen werden hier die Möbel untergebracht, die zur Ausübung der Tätigkeit von Nöten sind. Doch manche Möbel sollten in keinem Arbeitszimmer fehlen.
ArbeitszimmermöbelZu allererst ist hier der Schreibtisch zu nennen. Man kann sagen, dass ein Schreibtisch das Arbeitszimmer erst zu einem solchen werden lässt. Damit man an diesem besonders bequem und ergonomisch arbeiten kann, werden Schreibtische in einer einheitlichen Höhe von etwa 85 Zentimetern hergestellt. Für besonders kleine oder große Menschen hat sich in den letzten Jahren allerdings auch etwa auf dem Markt etablieren können: höhenverstellbare Schreibtische. Diese kann man individuell seiner Sitzhöhe anpassen, ähnlich wie es bei einem Chefsessel bereits seit vielen Jahren angewendet wird.
Ein Schreibtisch, verstellbar oder nicht, kann aus den unterschiedlichsten Materialien bestehen. Zar werden die meisten aus Holz gefertigt, doch auch Stahl, Eisen und Glas können durchaus verwendet werden. Ganz besonderes edel wirkt ein Marmorner Schreibtisch in einem Arbeitszimmer.
Dazu passend kann der Schreibtischstuhl, oftmals Chefsessel, gewählt werden. Farblich ist dieser meist in Schwarz erhältlich, weiß setzt sich so langsam durch und auch andere Farben sind immer mal wieder in den Repertoires der Versandhäuser und Online Shops zu finden.
Weiter ist in vielen Arbeitszimmern auch ein Aktenschrank oder aber zumindest ein Regal für die Akten untergebracht. Denn selbst wenn die beruflichen unterlagen hier nicht gelagert werden, wird ein Arbeitszimmer doch häufig auch für die privaten Unterlagen genutzt.
Ist ein Drucker, ein Kopierer, ein Faxgerät oder ein Scanner in dem häuslichen Büro vorzufinden, so findet dieses All in One Gerät oder aber auch jedes einzeln auf etwa einem umfunktionierten Phonoschrank seinen Platz. Es sind aber auch extra hergestellte Computer- Tische erhältlich, welche für das Abstellen dieser Gerätschaften genutzt werden können.
Ein weiteres Merkmal für Arbeitszimmermöbel ist die Funktionalität. Denn da meist der kleinste Raum im Haus oder der Wohnung als häusliches Büro genutzt wird, muss hier oftmals auf kleinem Raum viel verstaut werden. Erhältlich sind Arbeitszimmermöbel in nahezu allen Farben, wobei die gedeckteren wie Braun und Schwarz, oft gepaart mit Weiß oder Creme, dominieren. Doch auch Aktenschränke in Rot oder anderen auffälligeren Farben sind mühelos im Internet und den Möbelhäusern zu finden.
Ebenso wie die Farben sind auch die verwendeten Materialien häufig sehr unterschiedlich. Während der eine die einfache Holzvariante vorzieht, möchte der andere seinen Arbeitsbereich eher futuristisch mit Stahl und kühlen Farben einrichten.
Auf der Suche nach Arbeitszimmermöbeln wird man in den Online Shops und jedem Möbelhaus fündig.
lloyd-loom.de - oder auch loomtm.com - ist ein Online-Versandshop für den preisbewussten, an Design und Lifestyle interessierten Kunden. Das Portal ist ein direkter Vertriebskanal der LOOM GmbH. Wir zählen seit vielen Jahren zu den bekanntesten europäischen Möbellieferanten.
Mit diesem Versandshop stellen wir eine exklusive Auswahl unserer attraktiven Produkte dem interessierten Privatkunden zur Verfügung! Durch den direkten Vertrieb können wir Ihnen ein äußerst attraktives Preis-/ Leistungsverhältnis bieten! Alle Preise verstehen sich als Fabrikpreise ab Werk inklusive Mehrwertsteuer.
Die Schwerpunkte unserer Produktpalette liegen bei Sesseln, Stühlen, Tischen und Liegen für den Wohn-, sowie Garten- und Terrassenbereich.
Dabei unterscheiden wir zwischen den Kollektionen CLASSIC und DESIGN.
In CLASSIC finden Sie viele Modelle, die bereits seit den Zwanziger Jahren erhältlich sind. Ein Hauch von Nostalgie umweht diese Kollektion!
Unter der Vielzahl an Schränken, die in den Möbelhäusern und Online Shops präsentiert werden und zum Kauf bereit stehen ist einer dieser Schränke unter keinen Umständen mehr weg zu denken: die Anrichte.
Obwohl sie oftmals als groß und zu teuer für ihren Nutzen beschrieben wird, ist die Anrichte einer der wichtigsten Schränke der heutigen Zeit.
Untergebracht werden kann eine Anrichte in jedem beliebigen Zimmer der Wohnung, oft aber findet sie Verwendung im Flur. Hier wird sie in die Garderobe integriert oder die Garderobe wird gar um die Anrichte herum gebaut. Meist aus Holz, selten aus Metall bestehend biete die Anrichte an diesem Platz Ablagefläche für die Dinge, die am meisten gebraucht werden. Etwa können auf ihr der Schlüsselbund und der Geldbeutel, aber auch das Telefon sowie die komplette Handtasche abgelegt werden. Da eine Anrichte neben ihrer Ablagefläche zudem noch über Schubladen oder Stauraum, welcher hinter einer Tür verborgen ist, zumindest aber über einen Regaleinbau verfügt, können noch viele weitere Dinge in ihr untergebracht werden. In den kalten Monaten beispielsweise eignet sich die Anrichte optimal, um auch die Handschuhe, Schals und Mützen der Familie dort aufzubewahren, im Sommer dagegen finden Sonnenbrillen und vielleicht sogar die Sonnencreme ihren Platz. Weiterhin bieten viele Anrichten die Möglichkeit, sogar Fahrradhelme und Knieschoner für etwa die Skates zu beherbergen.
Neben der hervorragenden Funktion im Flur einer Wohnung oder eines Hauses kann die Anrichte aber durchaus auch im Schlafzimmer aufgestellt werden. Hier kann sie unter anderem als Schminktisch verwendet werden, wenn ein Spiegel an der Wand über ihr angebracht ist. Aber auch als Aufstellungsort für Dekorations- Artikel eignet sich die Anrichte. So kann sie des Weiteren als Ablage für zum Beispiel eine Spielkonsole oder einen DVD oder BluRAy Player auch im Wohnzimmer angewandt werden.
Den Einsatzmöglichkeiten einer Anrichte in den Haushalten der heutigen Zeit sind keine Grenzen gesetzt. Die Farben, in denen sie produziert wird, stellen weiterhin kein Problem dar, da diese so zahlreich sind, dass sich das praktische Möbelstück sicherlich an jedes Ambiente eines Zimmers anpassen kann, wenn man die passende Farbe gewählt hat. Möchte man aber eben dies vermeiden, so kann mit einer Anrichte auch der Farb- Akzent gesetzt werden.
Erhältlich sind Anrichten in den üblichen Möbelhäusern und Online Shops, hin und wieder haben auch Baumärkte eine solche als Aktionsware in ihrem Sortiment.
Bezüglich des Preises sind hier keine Grenzen gesetzt, je nach dem verwendeten Material und den etwaigen Accessoires kann unter 100 Euro, aber auch deutlich über 1000 Euro für sie investiert werden.
Als Schrank wird ein Möbelstück bezeichnet, welches geschlossen und meist sogar auch abgeschlossen werden kann. Der Schrank hat sich aus der aufrecht auf dem Boden aufgestellten Kastentruhe, vielmehr aus dem System von zwei übereinander gestapelten dieser Truhe, entwickelt. Etymologisch gesehen definiert ein Schrank ein vergittertes Gestell oder einen abgeschlossenen Raum. Diese Definition wurde im 15. Jahrhundert in etwa auf das Übereinander- Stapeln von Truhen übertragen und so wurde der Schrank geboren.
Heut zu Tage werden beinahe alle menschengroßen oder höhere Möbelstücke als solch ein Schrank bezeichnet, obwohl auch kleinere Dinge wie eine Anrichte oder eine Kommode in die Kategorie Schrank zu zählen sind.
Während in der heutigen Zeit ein Schrank jeweils nach der Sache benannt wird, die in diesem aufbewahrt werden soll, etwa der Kleiderschrank, der Kühlschrank, der Schuhschrank oder viele weitere, so bildet der Apothekerschrank hier eine Ausnahme.
Wird der Korpus meist aus Spanplatten gefertigt, Furnier oder Kunststoff beschichtet sind die einzelnen Komponenten wie Boden, Seiten, Türen und so weiter häufig aus kleinen Einzelteilen, welche aus Kunststoff oder Metall bestehen, zusammengefügt. Der Apothekerschrank ist allerdings eine ganz besondere Form der Aufbewahrungs- Möbel. Denn im Gegensatz zu den sonst üblichen Schrank- Modellen ist ein solcher Apothekerschrank selber zu bewegen. Nicht die Tür wird geöffnet, denn der Apothekerschrank weist keine Türe auf. Statt dessen wird der komplette Schrank aus dem Schrank- System herausgezogen, bis zu einem gewissen Punkt, an dem die Schienen, auf denen dieses Herausfahren stattfindet, Verhacken, da ansonsten das komplette Innenleben des Schrankes herausfallen würde.
Häufig kommt ein Apothekerschrank in der Küche zum Einsatz. Hier bildet er eine sehr Platz sparende Möglichkeit der Aufbewahrung, insbesondere, wenn der Raum nicht allzu groß ist, aber dennoch viel untergebracht werden soll. Beispielsweise neben dem Kühlschrank kann ein solcher Schrank zum Einsatz kommen. Möchte man nun die Säfte oder die Milch im Kühlschrank wieder auffüllen, kann man sie spielend einfach aus dem Apothekerschrank hinaus holen und kalt stellen. Dazu ist lediglich das Hinausziehen des Innenteils des Schrankes von Nöten und schon kommt man an die Dinge, welche dort eingeräumt worden sind.
Auch im Badezimmer kann ein Apothekerschrank große Dienste leisten. Ist auch dieser Raum meist sehr spärlich mit Platz gesegnet, so kann ein solches Möbelstück diesen wenigen Platz optimal ausnutzen.
Zu erhalten sind Apothekerschränke in jedem Möbelhaus, doch auch online hat der potentielle Käufer eine vielfältige Auswahl. Nun bleibt es nur noch zu entscheiden, welche Größe und welche Farbe der eigene Apothekerschrank aufweisen soll.
Das eingetragene Warenzeichen BELLATO steht seit mehr als 40 Jahren für Möbel in konsequent modernem und zeitlosem Design. Entwicklungen prägnanter Interieurs durch Designer und Architekten aus aller Welt zeigen Mut und unternehmerische Verlässlichkeit, die sich sowohl in der partnerschaftlichen Verbindung zum Handel wie auch im Contractsektor anbietet. Ästhetische und künstlerisch geprägte Angebotsunterlagen bieten dem Anwender optimale Grundlagen für anspruchsvolles Arbeiten mit der Modellvielfalt einer international anerkannten Einrichtungskollektion.
Bellato si rinnova
Dal 1° agosto 2006 cambia struttura societaria e sede.
Un nuovo corso segna l’evoluzione del marchio Bellato che torna ad essere un’azienda produttrice autonoma, dopo la separazione dal marchio Pallucco.
A breve sarà in linea il nuovo sito www.bellato.com con rinnovata veste grafica e più contenuti, fino a quel momento l’intera collezione Bellato è visibile sul vecchio sito.
Bellato begins anew
On 1 August 2006, Bellato became an independent
Company, no longer associated with the Pallucco brand, with new headquarters and our own production facilities.
Our new website, www.bellato.com, will soon be online with a new look and additional information on the Bellato brand.
Until then, our full collection remains on display at our former website.
Wer kennt das nicht? Man macht seine Steuererklärung und Stapel von Unterlagen bilden sich auf dem Schreibtisch. All diese Unterlagen, sogar noch viel mehr, wenn man die Betriebskosten der Wohnung, die Versicherungen, die Leasing Rate für das Auto und alles weitere zusammen zählt, von dem man die Schreiben oder zumindest die Abrechnungen aufheben muss. Und das schon als Privatmann über zahlreiche Jahre, was machen denn da erst die Unternehmer?
Viele von ihnen schaffen sich wahrscheinlich ein Aktenregal an. Das ist eine praktische Möglichkeit, alle seine Unterlagen zu verstauen, aber dennoch geordnet zu wissen. Denn in einem Aktenregal hat man Platz, seine Hefter und Ordner unterzubringen, auch wenn diese in einer Vielzahl vorhanden sind. So kann jedem Jahr ein eigener Ordner zugewiesen werden oder aber auch jedem Unternehmen, von welchem man die Schreiben aufbewahren sollte.
Ein Aktenregal kann für das häusliche Arbeitszimmer ebenso praktikabel wie für das Großraum- Büro eines Welt- Konzerns. Denn in diesem stabilen Regal aus Metall, Kunststoff oder Holz bietet sich eine große Menge Platz für alle erdenklichen Papiere.
Im privaten Rahmen genutzt kann dieses Aktenregal zudem die Möglichkeit bieten, seine Geburtsurkunde, das Familien- Stammbuch oder die selbst gemalten Bilder der Kinder oder Enkelkinder aufzubewahren. Auch Foto- Alben lassen sich hier bestens stapeln und einordnen.
Doch nicht nur in den Arbeitszimmern und Büros kommt ein Aktenregal zum Einsatz. Auch im Wohnzimmer kann dieses untergebracht werden. DA die Unterlagen in einem solchen Aktenregal optimal verstaut werden können und dennoch zu jeder Zeit ordentlich aufgeräumt aussehen, fällt dieses Regal in dem gemütlichen Ambiente eines Wohnzimmers kaum auf.
Und sollte es doch einmal stören, dass die Unterlagen frei zugänglich im Aktenregal abgelegt worden sind, so kann man sich speziell für sein Aktenregal ein Tür- System ordern.
Dieses, so wie auch das Aktenregal an sich bekommt man beim Fachhändler. Shops, die sich auf die Einrichtung von Büros spezialisiert haben bieten eine enorme Auswahl den verschiedenen Modellen und Ausführungen der Aktenregale, doch auch online gibt es zahlreiche Anbieter, bei denen man sich sein perfektes Regal bestellen kann.
Oftmals ist es zudem noch möglich, aus einem einzigen Aktenregal ein Aktenregal- System zu machen. Das bedeutet, dass mehrere Regale aus der gleichen Baureihe miteinander kombiniert werde können und so die Größe entstehen kann, welche tatsächlich auch benötigt wird. Dies kann entweder gleich beim Erst Kauf geschehen oder auch nach und nach, wenn immer mehr Akten hinzukommen, welche in dem Aktenregal untergebracht werden müssen.
Ekornes ASA ist der größte Möbelproduzent Skandinaviens mit bekannten Marken wie Ekornes®, Stressless® und Svane®. Während Stressless® eine der bekanntesten Möbelmarken weltweit ist, sind Ekornes® und Svane® führende Möbelmarken in Norwegen. Die Produktion erfolgt ausschließlich in Norwegen - die weltweite Vermarktung übernehmen nationale und regionale Verkaufsgesellschaften.
Ziel von Ekornes ist es einer der weltweit führenden Anbieter von Wohnmöbeln zu sein.
Die Produkte sind sowohl beim Preis, als auch im Design an die Wünsche eines breiten Publikums ausgerichtet. Bei der Entwicklung und Herstellung wird großer Wert auf exzellenten Komfort und Funktionalität gelegt.
Ekornes ASA ist die Muttergesellschaft der Ekornes Group. Die Produktion ist nach Produktgruppen unterteilt: Stressless, Ekornes Collection (Sofas) und Svane (Matratzen). Ekornes ASA übernimmt die gemeinsamen Services, insbesondere Management, Marketing, Einkauf, Buchhaltung und Finanzen sowie die Produktentwicklung für Stressless und Ekornes Collection
Die Ekornes Geschichte
1934
Die Produktion der J.E. Ekornes Fjærfabrikk begann 1934 mit drei Angestellten und Maschinen aus Deutschland. Die Möbelindustrie in Sunnmøre war gerade in Gang gekommen, als der Gründer Jens Ekornes hier seine ersten Kunden fand. Bald wurden die Federn für Möbel und Matratzen im ganzen Land verkauft.
Es warteten große Herausforderungen. Als die Produktion von Federn lief, interessierte man sich natürlich auch für die Produktion von Matratzen. Und es sollte etwas anderes werden als die herkömmlichen, schweren Stahlfedermatratzen mit Holzrahmen und schlechter Schnürung
Auf einer Ausstellung sah Jens Ekornes eine englische Matratzeneinlage, die eine große Anzahl von Federn aufwies, welche auf beiden Seiten mit Stahlspiralen zusammengebunden waren. Er erkannte sofort, dass dieses System auch bei normalen Matratzeneinlagen verwendet werden konnte. Sobald er wieder zu Hause war, probierte er dies mit dem Werksleiter Nils Sjøholt aus.
Schon bald konnten sie die erste Svane®-Matratze präsentieren. Von nun an entstanden in rascher Folge neue Produkte, neue Werke wurden gegründet und das Personal nahm konstant zu.
1935-38
Jens Ekornes stellt eine neue Idee für Einlagefedern auf der großen Möbelausstellung in Ålesund vor. Die Federn werden mit Stahlspiralen zusammengebunden, sodass sich die Einlage für Möbelpolster und Matratzen eignet.
Die erste Svane®-Matratze kommt auf den Markt. Sie wird in drei Ausführungen angeboten: Eva, Ideal und Rekord.
1946
Jens Ekornes geht in die USA und arbeitet in einer Matratzenfabrik, um in diesem Bereich dazuzulernen. Während seiner Abwesenheit übernehmen die Brüder Martin und Leif die Geschäfte zu Hause in Ikornnes. In den USA kauft Jens Ekornes Maschinen für die Produktion von gepolsterten Federmatratzen. Diese ermöglichen die Rationalisierung der Produktion.Damit kann die Svane®-Matratze zu einem niedrigeren Preis verkauft werden. Ein Experte aus den USA hilft ihm beim Aufstellen der Maschinen und bildet das norwegische Personal in ihrer Anwendung aus.
1947
Das Werk beginnt auch mit der Herstellung von Holzmöbelteilen für Schlafsofas und Matratzensockeln.
1955
Die Matratzenproduktion floriert in Ikornnes und man beginnt auch in Bodø mit der Herstellung. Dies geschieht in Verbindung mit der Durchführung des Nordnorwegen-Plans.
1959
J.E. Ekornes AS beginnt mit der Produktion von Schaumstoff - eine wichtige Komponente der Fabrikation eigener Ekornes® Matratzen und -Möbel. Der Schaumstoff wird aber auch für den Verkauf auf dem allgemeinen Markt produziert.
1962
Ekornes Fetsund wird außerhalb Oslos gegründet. Hier werden Matratzen und Möbel produziert.
1 966
Die ersten Wohnzimmermöbel werden von Ekornes auf den Markt gebracht. Als erster Möbelhersteller in Norwegen verteilt Ekornes Informationen über seine Produkte an jeden Haushalt im ganzen Land. Diese Informationen nennen sich "Svaneinformasjonen". Seitdem wird der Erfolg durch das jährliche Versenden des Ekornes-Kataloges fortgesetzt. Die Möbel werden von nun an unter einem Markennamen auf den Markt gebracht.
Die EkornesFamilie kauft die Aktiengesellschaft Vik & Blindheim Møbelfabrikk AS und der Firmenname wird in Svane Møbler AS geändert.
1967
Ekornes übernimmt die Produktionsstätten für Nirva-Matratzen von DFU. Andere Stätten werden von Steen & Strøm für Paradis-Matratzen übernommen.
Die Produktion von Schaumstoff startet im Werk von Fetsund. Ein Werk für die Produktion von Nadelfilzteppichen wird gegründet. Die Produktion wird von Tarkett/Fagertun AS vermarktet.
1969
Die Matratzenproduktion zieht von Ikornnes nach Fetsund um. Ekornes bringt die ersten Lederwohnzimmermöbel auf den Markt.
1970
Ekornes ändert seine Politik und konzentriert sich auf den selektiven Verkauf auf dem norwegischen Markt. Die Anzahl der Händler wird von etwa 1200 auf 200 reduziert und der Name der lokalen Händler wird in die Versandkataloge aufgenommen.
Ekornes beantragt ein Patent für Stressless®.
1971
Die erste Stressless® Matratze kommt auf den norwegischen Markt. Der Erfolg von Stressless® bringt eine kräftige Expansion und eine Automation in der Stahlabteilung mit sich. Mit Stressless® tritt Ekornes in seine expansivste Phase ein.
1972
Ekornes übernimmt von Helly Hansen die Produktion von Schaumstoffmatratzen. Diese werden weiterhin von Helly Hansen vermarktet.
1974
Svane Møbler AS beginnt eine Zusammenarbeit mit Stranda Lenestolfabrikk AS und übernimmt 51% der Aktien. Im selben Jahr bringen Jens und Petrine Ekornes drei Viertel der Aktien an J.E. Ekornes Fabrikker AS in eine Stiftung ein mit dem Namen "Jens Ellingsen Ekornes og hustru Petrine Ekornes stiftelse til fremme av utviklingshjelp gjennom det Norske Misjonsselskap".
1975
Die Ekornes-Gruppe setzt über 100 Millionen Kronen um.
1976
Die Produktion im Fetsund-Werk wird durch einen Brand stillgelegt. Das neue Werk wird von 1976 bis 78 aufgebaut. Svane Møbler AS wird Hauptaktionär an Gjerde Møbler AS. Im selben Jahr wird Ekornes Grodås AS mit Svane Møbler AS als Hauptaktionär gegründet.
1977
Die Ekornes-Gruppe wird zum größten Möbelhersteller in Skandinavien
1978
Ekornes geht eine Kooperation mit dem Möbelunternehmen A. Huseby & Sønn AS in Våler in den Bereichen Marketing, Werbung und Design ein. Ekornes/Huseby richten eine gemeinsame Verkaufsorganisation und eine gemeinsame Ausstellung in Oslo und Kopenhagen ein.
Seit 1974 hält die EDV-Technik im Wirtschaftssystem Einzug. 1978 tritt Ekornes endgültig in das Computerzeitalter ein. Das Online-EDV-System für Auftragsverarbeitung, Rechnungsstellung, Statistik und Produktionssteuerung wird in Betrieb genommen. Eine permanente Niederlassung und Ausstellung wird in der Torggata 5 und 7 in Oslo eingerichtet.
1979
Ekornes beginnt die Zusammenarbeit mit dem traditionsreichen Möbelunternehmen P.I. Langlos Fabrikker AS und übernimmt 49% der Aktien. Svane Møbler AS wird in Ekornes Møbler AS umbenannt.
1980
Mit der Stressless® Serie werden 100 Millionen Kronen umgesetzt, ein weiterer Meilenstein ist erreicht. Der Export zeigt eine positive Tendenz. Eine dreijährige Verkaufskampagne in den USA wird durch die Exportfirma Westnofa eingeläutet. Seit diesem Zeitpunkt sind die USA der größte Exportmarkt für Ekornes.
Ekornes bezieht ein neues Verwaltungsgebäude mit Showroom, Versammlungsraum, Kantine und Büros auf 2.700 m2.
1982/83
Die Eigentümerstruktur der Ekornes-Gruppe wird geändert und alle Gesellschaften werden den Regeln der Konzernbesteuerung unterworfen. Ekornes Møbler AS, seit der zweiten Generation im Besitz der Ekornes-Familie, kauft A-Aktien an J.E. Ekornes Fabrikker AS, und B-Aktien der Stiftung auf. Der Generationenwechsel war damit durchgeführt. Ekornes Møbler AS besitzt jetzt 90% an J.E. Ekornes Fabrikker AS, Ekornes Grodås AS, Stranda Lenestolfabrikk AS, Gjerde Møbler AS und P.I. Langlos Fabrikker AS. (Mindestens 90% ist eine Bedingung für die Konzernbesteuerung.)
Die Ausstellungsfläche im Bella Centeret in Kopenhagen wird von 250 m2 auf 700 m2 erweitert und Ekornes gründet eine Europa-Niederlassung unter dem Namen J.E. Ekornes ApS.
1983
Im Export werden über 100 Millionen Kronen umgesetzt und Stressless® Nr. 500.000 wird registriert. Die Verhältnisse legen jetzt die Gründung der Vertriebsgesellschaft Ekornes Ltd. in England nahe. Der Erfolg des Unternehmens auf dem Exportmarkt erregt Aufsehen und die Firma erhält 1983 den Exportpreis.
J.E. Ekornes Fabrikker AS und Ekornes Møbler AS fusionieren. Der Name des neuen Unternehmens lautet J.E. Ekornes AS.
1984
Der Betrieb feiert das fünfzigjährige Jubiläum. Mitarbeiter und Kunden feiern diesen Anlass angemessen. Im Laufe des Jahres erhalten 1500 Möbelhändler und Verkäufer eine Einladung in das Hauptwerk in Ikornnes zur Präsentation der Produkte des Unternehmens.
Ekornes übernimmt die Aktienmehrheit an Velledalen Fabrikker AS und 75% der Aktien an Ulferts AB, Tibro in Schweden. Die Produktion der Abteilung in Vik (früher Ekornes Møbler AS) wird in das Velledalen-Werk in Straumgjerde verlegt.
Der Kauf von Ulferts AB führt zu einer Verdoppelung der Produktionskapazität der Gruppe, zu einer erweiterten Warenauswahl und zu einem Zugang zu einer vollständigen Verkaufsorganisation in Schweden und Großbritannien. Am Jahresende hat sich die Anzahl der Mitarbeiter verdoppelt, von 795 Ende 1983 auf 1.585.
1985
Ekornes produziert mittlerweile in 8 norwegischen Werken in Norwegen und bei Ulferts AB in Schweden. Im Oktober 1985 übernimmt Ekornes auch ein Möbelunternehmen in Westdeutschland, das Erpo Möbelwerk J.E. Ekornes Gmbh & Co. Ekornes übernimmt die restlichen 25% der Aktien an Ulferts AB von Asken AB und ist damit hundertprozentiger Eigner. Ekornes gründet eine Vertriebsgesellschaft in Finnland, Oy Ekornes AB, und in den USA, Ekornes Inc.
1985 stockt Ekornes das Kapital auf und verkauft 250.000 A-Aktien und 250.000 B-Aktien. (Die B-Aktien werden von der Ekornes-Familie verkauft.) Die Emission weist ein Volumen von etwa 100 Millionen Kronen auf. Die Emission wird von Sunndal & Co. AS in Kooperation mit
Sunnmørsbanken AS und Christiania Bank und Kreditkasse AS durchgeführt. Die Emission bringt J.E. Ekornes AS 50 Millionen Kronen frisches Eigenkapital ein.
Das wirtschaftliche Ergebnis für 1985 bricht die 50 Jahre währende Tradition positiver Jahresergebnisse und erstmals ist das Ergebnis für J.E. Ekornes AS und Konzern negativ.
1986
Es werden für das Geschäftsjahr 1985 keine Dividenden ausbezahlt. Im Rahmen einer Fondsemission erhalten Neuaktionäre, die bei der Fondsemission im April Aktien erwerben, eine Fondsaktie für zwei alte Aktien.
Im zweiten Halbjahr 1986 wird ein Plan für die Konsolidierung und Umstrukturierung des Konzerns beschlossen und umgesetzt. Der Plan beinhaltet eine Reduzierung der Produktionsstätten und eine erhebliche Kürzung des Mitarbeiterstamms in Norwegen und Schweden.
Polstermöbel werden jetzt in den drei Werken Ekornes Erpo, Ulferts Stopp und Ekornes Stranda AS produziert. Stranda konzentriert die Produktion auf Polstermöbel mit sichtbaren Holzteilen in Kooperation mit Ekornes Grodås AS.
Die Schrankproduktion mit dazugehörigen Tischen und Stühlen erfolgt bei Ulferts Tre. Die Sesselproduktion wird auf Ikornnes konzentriert und Produktion und Verkauf von Matratzen und Polstermaterialien werden nach Fetsund verlegt.
Ende 1986 verfügt der Konzern über 1.665 Mitarbeiter.
1987
Der Verwaltungsdirektor Jens Petter Ekornes scheidet auf eigenen Wunsch 1987 aus dem Unternehmen aus. Zum selben Zeitpunkt übernimmt Bent Nilsson seine Stellung.
Die Strukturveränderung, die die Unternehmensführung 1986 beschloss, wird 1987 durchgeführt. Im Rahmen der Veränderungen werden 3 Produktionsstätten stillgelegt.
Die Bettfabrik in Tibro wird nach Fetsund verlegt. Die beiden Werke in Stranda werden zusammengelegt und es entsteht Velledalen Fabrikker AS. Gleichzeitig wird die Produktion bei Gjerde Fabrikker AS der direkten Kontrolle des Werksleiters in Ikornnes unterstellt.
Die Mitarbeiterzahl im Konzern wird auf 228 Personen gekürzt.
Mit den Banken des Unternehmens wird eine Umwandlung von kurzfristigen Valutaanleihen in langfristige Verbindlichkeiten über insgesamt 110 Millionen Kronen vereinbart.
1988
1987/88 wird der Vertrieb in Schweden von der Produktionsstätte in Schweden getrennt. Das Unternehmen nennt sich Ekornes Sverige AB. Die beiden Holzfabriken in Tibro werden verkauft und es wird für die Polsterfabrik in Tibro ein "Sale/Lease-Back"-Abkommen geschlossen. Im Laufe des Jahres werden die operativen Einheiten in dezentrale Profit Center umorganisiert. Ziel der Umorganisierung ist eine Trennung von Produktions- und Vertriebsgesellschaften. Die Vertriebsgesellschaften kaufen Fertigwaren von den eigenen und kooperierenden Produktionsgesellschaften des Konzerns und verkaufen diese an die Händler im jeweiligen Markt weiter.
Ende 1988 hat sich die Anzahl der Mitarbeiter auf 1.059 gegenüber 1.437 87/88 reduziert.
1989
Nach Abwicklung der Schrankfabrik in Tibro konzentriert sich Ekornes auf eine Zusammenarbeit mit dem Plattenmöbelwerk Domino AS. Die Kooperation startet Mai/Juni 1989.
Ekornes gründet die französische Vertriebsgesellschaft Ekornes France S.A.R.L. Die neue Vertriebsgesellschaft ist ab 1. Januar 1990 operativ.
Die Matratzenproduktion in Bodø wird abgewickelt.
Ekornes beteiligt sich im Dezember 1989 mit 33% an Domino AS.
Ende 1989 verfügt der Konzern über 979 Mitarbeiter.
1990
Auf der Vollversammlung im Juni 1990 treten Unternehmensführung und Verwaltungsdirektor zurück, nachdem der Vorschlag zur Refinanzierung nicht angenommen wird. Es wird eine neue Unternehmensführung berufen, und Jens Petter Ekornes übernimmt mit sofortiger Wirkung wieder die Stelle des Verwaltungsdirektors.
Wegen des schlechten Ergebnisses für 1990 wird der folgende Refinanzierungsplan im Laufe des zweiten Halbjahres in Zusammenarbeit mit den größten Gläubigern durchgeführt: Zuführung neuen Aktienkapitals 43.073.880,- Kronen
Zuführung haftender Wandelanleihen von bestehenden Aktionären 2.700.000 Kronen
Zuführung neuer haftender Anleihen von DU (SND) 20.000.000 Kronen
Umwandlung bestehender Schulden bei CBK in haftende Wandelanleihen 50.000.000 Kronen
Zuführung von Betriebskredit 47.000.000 Kronen
Das haftende Kapital unter Pkt. 3 und 4 ist drei Jahre zins- und abzugsfrei.
Der Konzern erwirtschaftet 1990 einen Verlust von 157,5 Millionen Kronen. Das Aktienkapital ist erschöpft und das Eigenkapitel beträgt am 31.12.90 -53,8 Millionen norwegische Kronen. Die Unternehmensführung beschließt auf Grundlage der Refinanzierung und des Handlungsplans von 1991 die Fortführung des Betriebs.
Die Mitarbeiteranzahl beträgt am Jahresende 882.
1991
Der Verkauf von Domino AS in Dänemark scheitert. Nach Schuldenverhandlungen beschließt das Unternehmen im Februar 1991, einen Konkursantrag zu stellen. Die Produktion übernimmt Huseby AS und die Zusammenarbeit mit Huseby wird wiederaufgenommen.
Der Konzern arbeitet 1991 weiterhin an der Durchführung des Maßnahmenplans von 1990, um die wirtschaftlichen Ergebnisse zu verbessern.
Im Februar beschließt die Unternehmensführung, die Holzbearbeitung von Stranda nach Grodås zu verlegen.
Ende 1991 beträgt die Mitarbeiterzahl 739.
1992
Im Lauf von 1992 werden zwei Kapitalsenkungen von J.E. Ekornes AS beschlossen.
Auf der Vollversammlung am 29. Juni wird das Aktienkapitel über 72.073.880 Kronen auf 0 Kronen gesenkt. Der Betrag wird zur Deckung von Verlusten verwendet, die anderweitig nicht gedeckt werden konnten. Die Kapitalreduzierung wurde durch das Einlösen von Aktien durchgeführt. Die Wandelanleihe der Familie Ekornes über 2.700.000 Kronen wird in Aktien umgewandelt. Das neue Aktienkapital beträgt danach 2.052.000 Kronen.
Auf der Vollversammlung des Unternehmens am 5. Oktober 1992 wird auch die Reduzierung des Aktienkapitals von 2.052.000 Kronen beschlossen. Auch diese Kapitalreduzierung wird durch das Einlösen von Aktien durchgeführt. Gleichzeitig mit der Kapitalreduzierung werden 1.026.000 neue Aktien zu 1 Krone gezeichnet. Diese Aktien bilden das Aktienkapital des Unternehmens am 31. Dezember 1992. Seit 1984 erzielt die Ekornes-Gruppe erstmals wieder einen Gewinn. Die Mitarbeiterzahl beträgt am Jahresende 786
1993
Kreditkassen und Teile der Familie Ekornes werden Hauptaktionäre mit 70% bzw. 30% über die Investorgesellschaft Ekornes Invest AS.
Aufstockung des Aktienkapitals von J.E. Ekornes AS auf 30 Millionen Kronen.
Reduzierung von haftenden Anleihen über 70 Millionen Kronen und Pfandschuld über 3 Millionen Kronen.
Umwandlung der Pfandschuld bei CBK über 32 Millionen Kronen in neue haftende Anleihen und Zuteilung einer neuen haftenden Anleihe von SND über 20 Millionen Kronen.
Das Eigenkapital wächst um 102 Millionen Kronen und ist wieder im positiven Bereich.
Die Mitarbeiteranzahl beträgt am Jahresende 711.
1994
Der Betrieb feiert das sechzigjährige Jubiläum.
Die Produktionsstätte in Deutschland (Erpo) wird im September verkauft. Ekornes hat 4 Produktionsstätten, alle in Norwegen.
* Ekornes Fetsund AS, Fetsund - Produktion von Matratzen und Schaumstoff.
* J.E. Ekornes AS, Ikornnes - Produktion von Stressless-Sesseln und -Sofas und Schaumstoff
* Ekornes Stranda AS, Stranda - Produktion von Sofas.
* Ekornes Grodås AS, Grodås - Produktion von Holzteilen, vor allem als Unterlieferant für Stranda und Ikornnes.
Die Vertriebsgesellschaften in Schweden und Dänemark stellen ihre Tätigkeit ein und die Vertriebs/Marketingaktivitäten werden unter einem Dach, Ekornes Skandinavia AS, mit Sitz in der Hauptverwaltung in Ikornnes zusammengefasst.
Ekornes Invest AS wird in Ekornes AS umbenannt und wird zur Muttergesellschaft des Konzerns.
Das Aktienkapital von Ekornes AS wird auf 29.331.980 Kronen erhöht.
Die Aktien befinden sich im Besitz von Christiania Management AS (69,9%) und der Familie Ekornes (29,9%) und einiger Minderheitsaktionäre (0,2%), die ihre Aktien von J.E. Ekornes AS in Aktien von Ekornes AS umgetauscht haben.
J.E. Ekornes AS ist danach im alleinigen Besitz von Ekornes AS.
Aus dem ehemaligen Unternehmen Ekornes AS wird die Firma Ekornes Fonds AS.
Das Ergebnis von Ekornes für 1994 wird zum besten in der Unternehmensgeschichte. Nach Finanzierungskosten beträgt der Gewinn 64,4 Millionen Kronen, ein Zuwachs gegenüber 1993 um 47,3 Millionen Kronen.
Die Mitarbeiteranzahl beträgt am Jahresende 639.
1995
Ekornes AS beantragt am 10. Februar die Notierung an der Osloer Börse. Der Antrag wird am 1. März 1995 genehmigt.
Ekornes AS nimmt eine öffentliche Kapitalerhöhung vor und verkauft Aktien. Die Zeichnungsfrist läuft bis zum 17. März 1995. Das Aktienkapital des Unternehmens beträgt nach der Kapitalerhöhung 32.231.980 Kronen, verteilt auf 6.446.396 Aktien zu 5 Kronen. Der größte Aktionär des Unternehmens ist Christiania Management AS.
Der Kurs wird an der Osloer Börse zum ersten Mal am 6. April notiert.
Ekornes® erzielt mit 79,6 Millionen Kronen das beste Betriebsergebnis in seiner Geschichte .
1996
Im Januar 1996 wird aus Ekornes AS das Unternehmen Ekornes ASA gemäß der Änderung des Aktiengesetzes im Rahmen einer Anpassung an eine EU-Vereinbarung. Am 1. Mai übernimmt Ekornes den Betrieb bei Utgård Mestermøbler AS, Hareid, und pachtet die Produktionsstätte. Ekornes Hareid AS wird am 25. April 1996 mit einem Aktienkapital von 3.000.000 Kronen gegründet. Die Aktien befinden sich im Besitz von Ekornes ASA.
Ekornes ASA kauft Anlagen und Grundstücke von Jarnes & Krokå, Ikofisk-Werk, und den Besitz von Signe Langdal auf. Es handelt sich um Nachbarn des Werks in Ikornnes.
60-jähriges Jubiläum der Svane®-Matratze mit Markteinführung einer neuen Matratzenkollektion.
25-jähriges Jubiläum von Stressless®.
Am 25. Juni wird Nils-Fredrik Drabløs Verwaltungsdirektor von Ekornes ASA. Zum selben Zeitpunkt wird Jens Petter Ekornes Konzernchef.
Kräftige Kapitalerhöhung für den Betrieb in Ikornnes. Es werden etwa 80 neue Mitarbeiter in Ikornnes eingestellt. Verdopplung der Kapazität in Fetsund im Herbst mit 40 neuen Mitarbeitern.
Fertigstellung des Umbaus und der Inbetriebnahme des Werks in Stranda. Investition von etwa 12 Millionen Kronen. Das Werk in Stranda wird zu einer der modernsten Möbelfabriken weltweit.
Ein Rekordergebnis für das dritte Jahr in Folge mit 121,8 Millionen Kronen (vor Steuern). Die Unternehmensführung beschließt die Auszahlung eines Bonus über einen halben Monatslohn für alle Mitarbeiter. Kosten etwa 8 Millionen Kronen.
Jahresumsatz 1996 796 Millionen Kronen. Mitarbeiteranzahl 914.
1997
Bei der ordentlichen Vollversammlung von Ekornes ASA am 17. März wird der Kauf von AS Vestlandske Møbler beschlossen. Der Kauf wird über eine korrigierte Kapitalerhöhung für die früheren Eigentümer von Vestlandske durchgeführt. Das neue Aktienkapital von Ekornes ASA beträgt danach 33.308.720 Kronen.
Die Vollversammlung beschließt einen Aktiensplitt von Ekornes ASA von 5 Kronen auf 1 Krone. Die Aktienanzahl beträgt nach dem Splitt 33.308.720.
Die Firma Decker Möbel mit Sitz in Borgentreich-Borgholz wurde bereits 1915 als Korbmacherbetrieb gegründet und ist heute auf die Herstellung von Massivholzmöbeln für die Bereiche Wohnzimmer, Esszimmer und Schlafzimmer spezialisiert. Decker Möbel werden ausschließlich in Deutschland gefertigt.
Modell-Angebot, Materialien und Besonderheiten:
Die Produktpalette umfasst Massivholzmöbel in den Stilrichtungen Klassisch, Zeitlos/Modern und Landhaus. Verarbeitet werden überwiegend die Holzarten Eiche, Wildeiche, Erle, Buche und Rotkernbuche. Nach Firmenangaben stammen alle Hölzer nur aus bestandsgepflegten Forsten.
Die Modellreihen werden mit Altano, Antro, Arosa, Carré, Fagus, Florenz, Orlando, Prato plus. Savona und Xania bezeichnet:
* Altano: Wohnen, Speisen, Apartments und Einzelmöbel. Buche naturbelassen geölt oder kirschbaumfarbig gebeizt und geölt.
* Antro: Wohnzimmer und Esszimmer. Wildeiche naturbelassen geölt.
* Arosa: Wohnzimmer, Esszimmer und Einzelmöbel. Kernbuche naturbelassen geölt.
* Carré: Wohnen und Speisen. Eiche und Erle massiv. Die Oberfläche ist naturbelassen geölt.
* Fagus: Planbares Anbauwand-System mit Stollen und Zwischenelementen in rotkerniger Buche.
* Florenz: Schlafzimmer in Rotkernbuche, naturbelassen geölt.
* Orlando: Wohnzimmer- und Esszimmemöbel in Eiche.
* Prato plus: Modernes Wohn- und Speisezimmer-Programm in Buche, Erle und Eiche.
* Savona: Modernes, planbares Anbauwand-System mit einer großen Auswahl an passenden Ess- und Couchtischen. Holzarten Weide und Wildeiche.
* Xania: Speise- und Wohnzimmermöbel in Buche.
Individuelle Sonderanfertigungen übrigens stellen bei Decker kein Problem dar. Außerdem sehr gut: Produktinformationen können online angefordert werden.
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